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Therapeutic Touch wird auch kurz TT oder T-touch genannt und bezeichnet ein Arbeiten am Energiekörper des Menschen, die vor allem für kritische Situationen entwickelt wurde: Als Pflegetechnik besonders in kritischen Fällen - aber als Routineeinsatz! - im Krankenhaus und in der Arztpraxis. Ursprünglich - vor 30 Jahren - wurde diese komplementärmedizinische Methode von Dora Kunz und Prof. Dolores Krieger (New York University) basierend auf dem Pflegemodell von Rogers entwickelt und wird heute weltweit in über 100 Ländern unterrichtet und praktiziert. |
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One Übertreibung kann man feststellen: Therapeutic Touch ist eine Basistechnik der modernen Energiemedizin geworden! Der Mensch wird als offenes, mit seiner Umwelt jederzeit in Wechselwirkung stehendes, energetisches System betrachtet. Dabei wird in Anlehnung an die traditionelle chinesische Medizin bei TT die Zustände eines im Ungleichgewicht befindlichen Energiesystems zu erkennen versucht um dann in von der Methode her klar definierten Schritten das Energiefeld des Patienten positiv zu beeinflussen. Mögen diese Worte auch befremden - in der Praxis der Heimpflege war es immer selbstverständlich, im Krankenhaus aber viele Jahre unterdrückt: Einem Patienten bewußt die Hand halten, weinen lassen, nach seinen Sorgen befragen... Oft kommt der Patient mit seiner Sorge um die Angehörigen heraus, die ebenfalls nicht offen mit Ihm sprechen. Hier vermittelnd zu wirken, kann erstaunliche Heilerfolge bringen - und hört sich im Fachjargon so an: |
| "Das Energiefeld des Patienten wird moduliert, um energetische Blockaden aufzulösen und seine Energie (das QI !) so zu dirigieren, dass das energetische Fließgleichgewicht wiederhergestellt wird." Nicht erschrecken - die Wirkung von Therapeutic Touch ist durch mehr als 600 Publikationen und tausende von Fallstudien in Pflege und Medizin gut belegt. Dabei wurden nachstehende Effekte dokumentiert, also als Erfolg anerkannt: |
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| Besonders bemerkenswert der Einsatz bei Operationen am offenen Herzen (am weltberühmten Columbia-Presbyterian Hospital in New York), wo der TT-Therapeut dem narkotisierten (!) Patienten die Hand hält und beruhigend auf ihn einredet. Der Erfolg gab recht: Nun wird immer öfter von bewußten Chirurgen der Einsatz einer Therapeutic Touch Fachkraft verlangt... weit weniger Komplikationen geben diesen Chirurgen recht. Die Praxis hat gezeigt, daß Therapeutic Touch besonders in der Palliativpflege und bei der Sterbebegleitung einen Fixplatz bekommen sollte. |
