Schwermetallausleitung
Beatriz Friedl
Geboren 1951 in Caracas.
Seit 1961 in Wien.
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Schwermetalle haben wir alle im Körper, die Zivilisation mit allen Umweltbelastungen hinterlässt in jedem von uns Spuren. Einige unklare chronische Beschwerden stellen sich bei genauer Diagnose als Schwermetallbelastung heraus, dem Quecksilber kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, da es im sich im Zentralen Nervensystem (ZNS) anlagert. Dies führt zu einer Zerstörung der Mikrotubuli und verhindert dort den Stoffwechsel: Einerseits die Aufnahme von Nährstoffen, andererseits auch die Abgabe von in der Zelle erzeugten Botenstoffen und den dabei auch produzierten Schlacken nach außen. Eine Vielzahl von neurologischen Erkrankungen können die Folge sein.
Auch andere, in den Nervenzellen durch die Umweltbelastung eingelagerten Gifte, vom Dioxin über Lösungsmittel bis zu anderen Metallen können vom Körper bei Quecksilbersilberspuren nicht mehr aus der Zelle ausgeschleust werden. Daher ist die Ausleitung dieser Substanzen (z.B. mit einem Chelatbildner oder Chlorellatabletten) Voraussetzung für einen Heilerfolg. Leider haben wir uns oft eine beachtliche Menge dieses Giftes bewusst zugeführt: Amalgam.
Weltweit ist mir keine fundierte Studie bekannt, wo der Autor mit voller Verantwortung die Unschädlichkeit von Amalgam bezeugt - wohl aber viele Arbeiten, die bei Langzeitapplikation eine krankmachende Wirkung für den Menschen zumindest nicht von der Hand weisen! Lesen Sie dazu ein Urteil vom Amtsgericht Frankfurt!.
Unzählige Krankheiten werden mit Amalgam in Verbindung gebracht: Wie immer steht Krebs in allen Spielarten dabei an erster Stelle, hirnorganische Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson ebenso wie Herz- und Kreislauf -Beschwerden. Dass nach einem Herzinfarkt der Pathologe im Herzmuskel wesentlich erhöhte Amalgamwerte feststellen kann, ist bekannt.
Hatten Sie einmal Amalgam im Mund, so haben Sie es zwar manchmal erst Jahre später, aber dafür sicher in den meisten Zellen Ihres Körpers. Noch eines der vielen Rätsel, die uns unser Organismus aufgibt: Die gleiche Menge Amalgam lässt manche Menschen ziemlich "unbeeindruckt", während andere schon Beschwerden entwickeln.
Ebenso ungeklärt ist, warum Amalgam sich so verschieden ablagert. Aber: Amalgam wird, einmal in die Zelle eingebaut, nicht von selbst abgebaut. Daher muss man ausleiten! Aber natürlich erst, wenn im Mund kein Amalgam mehr ist. Daraus folgt: Ihr zweiter Gang wird Sie zum Zahnarzt führen, der nachsieht, ob Sie noch Amalgam im Mund haben und es Ihnen auch entfernen kann.
Aber Achtung: Amalgamplomben herausbohren setzt eine große Menge Amalgam frei. Dies sollte nicht geschehen, wenn Sie in einem angegriffenen körperlichen Zustand oder schwanger sind! In beiden Fällen ist Warten besser für den Gesamteffekt.
Gerne unterstütze ich Sie bei dieser Schwermetallausleitung: Ich teste Sie aus, empfehle Ihnen z.B. Chlorella - dazu hier ein guter Text), stehe Ihnen gerne beratend zur Seite.
Ich arbeite dabei für Medikamente mit der Schubert Apotheke in der Wiener Arndtstraße 88 zusammen. Hier finden Sie in Wien die größte mir bekannte Auswahl anerkannter Mittel für den gesamten Bereich der Energiekörperarbeit - und eine tolle Auswahl für TCM!.